Sanierung und Aufbau der ostdeutschen Industrie. Die Verantwortung der Treuhandanstalt.
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DE
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Bonn
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ZLB: 93/1712
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S
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Abstract
Nachdem sich gut zwei Jahre nach der wirtschaftlichen Wiedervereinigung die Deindustrialisierung Ostdeutschlands abzeichnet, gerät die Berliner Treuhandanstalt verstärkt ins Kreuzfeuer der öffentlichen Kritik. Ihr wird vorgeworfen, durch ihr Konzept der schnellen Privatisierung, der (passiven) Sanierung und der notwendigen Stillegung nicht überlebensfähiger Unternehmen, für die wirtschaftliche Misere in den neuen Ländern verantwortlich zu sein. Dieses Vorgehen war der Treuhand jedoch per Gesetz auferlegt, und sie bemühte sich in der Folgezeit um eine sozialverträgliche Gestaltung der Privatisierung. Um den weiteren Niedergang der ostdeutschen Industrie aufzuhalten, muß die Politik der Treuhand dringend den akutellen Erfordernissen angepaßt werden. Welche Möglichkeiten es dazu gibt und wie diese zu bewerten sind, darüber will die Broschüre Aufschluß geben. st/difu
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41 S.
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Wirtschaftspolitische Diskurse; 40