Ökonomische Probleme spendenfinanzierter, wohltätiger Organisationen.
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SEBI: 86/1835
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DI
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Abstract
Die Arbeit befaßt sich mit Wohlfahrtsorganisationen, d. h. Organisationen, die sich teilweise oder ganz durch Spenden finanzieren und Güter oder Dienstleistungen an Dritte kostenlos oder zu einem ermäßigten Preis abgeben. Die These lautet, daß der Prozeß der Industrialisierung zu höherer Mobilität in der Gesellschaft führte, daß daher die Koordination zwischen Spender und Empfänger schwieriger wurde und sich spezialisierte staatliche und private Wohlfahrtsorganisationen bildeten, um diese Mittlerrolle zu übernehmen. Der historische Teil über die Institutionen der Armenfürsorge in der Geschichte Deutschlands und Englands stellt gewissermaßen die Grundlage für die weiteren Erörterungen dar, die allesamt auf die Erfassung des Systems der wohltätigen Organisationen und auf die spezifischen organisatorischen respektive Informations- und Kontrollprobleme zwischen Spendern und Empfängern in der Gegenwart abzielen. ara/difu
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Armut, Wohlfahrtsverband, Fürsorge, Spende, Spender, Sozialpsychologie, Sozialhilfe, Sammlung, Finanzwesen, Sozialverhalten, Institutionengeschichte, Verband, Verein, Sozialwesen, Daseinsvorsorge, Sozialeinrichtung
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Bonn: (1986), ca.210 S., Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Bonn 1986)
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Armut, Wohlfahrtsverband, Fürsorge, Spende, Spender, Sozialpsychologie, Sozialhilfe, Sammlung, Finanzwesen, Sozialverhalten, Institutionengeschichte, Verband, Verein, Sozialwesen, Daseinsvorsorge, Sozialeinrichtung