Modell für Deutschland: Wirtschaftspolitik in Sachsen 1945-1948.

Schöningh
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Paderborn

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ZLB: 2002/895

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DI

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Abstract

Seit dem Sommer 1945 erhielten deutsche Kommunisten die Möglichkeit, in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) ihre Vorstellungen zur Neuordnung der Wirtschaft zu realisieren. Als industrielles Kernland der SBZ hatte dabei Sachsen für die Veranwortlichen zentrale Bedeutung. Hier sollte als "Modell für Deutschland" ein wirtschaftspolitisches Konzept exemplarisch verwirklicht werden, hier sollte die Überlegenheit des "Planes" über den "Markt" unter Beweis gestellt werden. Auf der Grundlage umfangreichen Quellenmaterials, das zum ersten Mal umfassend ausgewertet wird, untersucht die Arbeit die bis 1948 erreichten Ergebnisse dieser Politik. Wirtschaftsplanung und Wirtschaftslenkung in dieser Zeit werden dabei nicht von ihrem bekannten Ende, sondern von ihren konzeptionellen Anfängen her betrachtet. Dabei stellt der Autor seine grundlegende Untersuchung unter die Leitfrage, ob zumindest für diese Zeit die Überzeugung der Verantwortlichen, mit ihrer Politik eine bessere Alternative zur Marktwirtschaft zu bieten, tragfähig gewesen ist. difu

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638 S.

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