Sozialwissenschaften und Politikberatung. Zur Nutzung sozialwissenschaftlicher Informationen in der Ministerialorganisation.
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SEBI: 80/3972
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Abstract
Vorliegende Arbeit versteht sich als Versuch, einen Beitrag zur Klärung der Frage zu leisten, welche Faktoren die Rezeptivität von Angehörigen komplexer Organisationen - in diesem Fall von Angehörigen der Ministerialorganisation - gegenüber sozialwissenchaftlichen Informationen beeinflussen.Im theoretischen Teil dieser Studie werden die innerhalb verschiedener theoretischer Ansätze als Erklärungsmuster für diesen Problembereich diskutierten Faktoren vorgestellt.Der empirische Teil fußt auf der Auswertung einer schriftlichen Befragung von Angehörigen von 5 Bundesministerien und auf der Analyse eines konkreten ministeriellen Programmentwicklungsprozesses im Politikfeld Gesundheit.Die Studie kommt ,,zu dem Ergebnis, daß sozialwissenschaftliche Informationen innerhalb der Ministerialorganisation nur insoweit eine angemessene Berücksichtigung finden, wie sie in der gewachsenen Organisations- und Interessenstruktur verankert sind.'' erh/difu
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Keywords
Sozialwissenschaft, Bundesministerium, Politikberatung, Organisationsstruktur, Personalstruktur, Informationsverarbeitung, Machtverteilung, Konfliktvermeidung, Politik, Soziologie, Interaktion, Gesundheitswesen, Verwaltungsorganisation
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Opladen: Westdeutscher Verlag (1980), 187 S., Tab.; Lit.
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Sozialwissenschaft, Bundesministerium, Politikberatung, Organisationsstruktur, Personalstruktur, Informationsverarbeitung, Machtverteilung, Konfliktvermeidung, Politik, Soziologie, Interaktion, Gesundheitswesen, Verwaltungsorganisation
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Studien zur Sozialwissenschaft; 43