Identitäten und Imaginationen der Bevölkerung in Grenzräumen. Ostmittel- und Südosteuropa im Spannungsfeld von Regionalismus, Zentralismus, europäischem Integrationsprozess und Globalisierung.

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Berlin

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ZLB: Kws 165/21

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Abstract

Europa wächst zusammen - aber nicht überall auf die gleiche Art und Weise. Besonders in Grenzräumen erweisen sich die Identitäten, Selbstwahrnehmungen und Fremdzuschreibungen der Bevölkerung als wichtige Momente der Ausgestaltung der unterschiedlichen Wege zu einem sozialen, politischen und ökonomischen Miteinander. Die Grenzregionen in Ostmittel- und Südosteuropa liefern mit ihren fragmentierten und vielfältigen Raum- und Bevölkerungsstrukturen prägnante Objekte für interdisziplinäre Studien. Anhand der Diskussion von regionalen Beispielen, die besonders die kulturellen Interferenzen beleuchten, will der Band zu einem besseren Verständnis der europäischen Vielfalt beitragen.

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II, 299 S.

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Region - Nation - Europa; 64