Freiflächenplanung für Städte in der ehemaligen DDR. Voraussetzungen u. Möglichkeiten.

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BBR: Z 583

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Abstract

Der Verf. macht einen kurzen Rückblick auf die Geschichte der Freiflächenplanung in der ehemaligen DDR. Dazu werden die entsprechenden Gesetzesgrundlagen zitiert, und es wird der Realisierungsgrad eingeschätzt. Im Rahmen des Aufbaugesetzes (1950) wurden z.B. zerbombte Baugebiete in freiflächenarmen Wohngebieten in Grünanlagen verwandelt. Der Verf. informiert über Planungsverfahren und die praktizierten Planungsrunden. Die Freiflächenplanung versteht sich als integrierter Bestandteil der generellen Stadtplanung bzw. der Generalbebauungsplanung. 1981 existierten in 140 Städten Generalbebauungspläne (GP) und in etwa 80 Städten vereinfachte GP bzw. Flächennutzungskonzeptionen. Neben der Stadtplanung war das Denkmalpflegegesetz von 1975 für Belange der Freiflächenplanung außerordentlich nützlich (Sicherung von Gärten, Parks, Friedhöfen ...). Abschließend gibt der Verf. eine zeitliche Gliederung in vier Etappen: 1. Etappe von 1950-60 (Gesetzesgrundlagen); 2. Etappe 1960-70; 3. Etappe 1970-80 (Veröffentlichung des Landeskulturgesetzes); 4. Etappe (ab 1980) Präzisierung der Planungsgrundlagen. - Hö.

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Stadtplanung, Freiflächenplanung, Planungsrecht, Planungsverfahren, Denkmalpflege, Stadtgestaltung, Deutsche Einheit

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In: Landschaftsarchitektur, Berlin, 20(1991), 1, S.9-12, Kt.

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Stadtplanung, Freiflächenplanung, Planungsrecht, Planungsverfahren, Denkmalpflege, Stadtgestaltung, Deutsche Einheit

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