Der 2'000-Watt-Irrtum. Wie das Drohszenario Klimaerwärmung die gesamte Energiepolitik fehlleitet.

Münster Verl.
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Basel

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ZLB: Kws 262/443

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Abstract

Energie sei der rote Faden, der wirtschaftliches Wachstum, bessere soziale Gleichheit und eine gedeihende Umwelt miteinander verbindet, hält der Generalsekretär der Vereinten Nationen Ban Ki-moon in seiner Vision über eine nachhaltige Energiezukunft fest. Der global stetig zunehmende Energiebedarf, die Abhängigkeit von endlichen Ressourcen und die daraus resultierenden Umweltbelastungen wecken mehr als Unbehagen. Am lautstärksten gewarnt wird vor den Folgen der CO2-Emissionen aus der Verbrennung fossiler Resourcen. Apokalyptische Bilder einer aus dem Ruder laufenden Klimaerwärmung beherrschen die Diskussion. Sie verhindern aber eine sachliche Auseinandersetzung über die tatsächlichen Optionen die zur Verfügung stehen, um den Planeten nicht noch mehr zu belasten. Der Autor zeigt die Größenordnungen des Bedarfs und der zur Verfügung stehenden Ressourcen auf. Er deckt Schwächen in den politischen Entscheidungsprozessen, wie Partikularinteressen und landesspezifisch beschränkte Sichtweisen auf, die zu unerwarteten unheiligen Allianzen führen. Seine Argumentation folgt physikalischen und ökonomischen Grundsätzen. Er distanziert sich von illusorischen Zielsetzungen, die nicht einmal mit regulatorischen Zwängen zu erreichen sind und dabei den Erfindergeist, das wichtigste Gut einer freien Gesellschaft, erst noch einschränken.

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166 S.

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