Wohnung und Stadt. Hamburg, Frankfurt, Wien. Modelle sozialen Wohnens in den zwanziger Jahren.
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SEBI: 85/5835
IRB: 71KAEH
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Abstract
Der Versuch einer kritischen Historiographie des Neuen Bauens wird unternommen unter Berücksichtigung der politischen, sozialen und wirtschaftlichen Bedingungen, unter denen die großen Beispiele entstanden. Städtebauliche Überlegungen und Planungen in bezug auf deren Genesis und realpolitisch bedrängte Einlösung werden untersucht. Es wird der Frage nachgegangen, warum in drei großen Städten - Hamburg, Frankfurt, Wien - auf vergleichbare Fragen bzw. wohnungspolitische Ziele die unterschiedlichsten Antworten gefunden wurden. Die Arbeit vergleicht aber nicht nur typische Alternativen des Massenwohnungsbaus der zwanziger Jahre, sie untersucht darüber hinaus den städtebaulichen Kontext, gebäudetypologische Prinzipien und ästhetische Qualitäten der Siedlungen, und indem sie so vorgeht, sucht sie ein neues Verständnis des Massenwohnungsbaus dieser Zeit zu gewinnen. difu
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Städtebau, Architektur, Wohnungsbau, Ästhetik, Wohnungsnot, Massenwohnungsbau, Wohnungspolitik, Stadtsoziologie, Wohnen/Wohnung, Erhebung/Analyse
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Braunschweig: Vieweg (1985), 441 S., Abb.; Lit.
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Städtebau, Architektur, Wohnungsbau, Ästhetik, Wohnungsnot, Massenwohnungsbau, Wohnungspolitik, Stadtsoziologie, Wohnen/Wohnung, Erhebung/Analyse