Gebrauchswirtschaft und Raumstruktur. Ein feministischer Ansatz in der soziologischen Stadtforschung.
Zitierfähiger Link:
Keine Vorschau verfügbar
Datum
1990
item.page.journal-title
item.page.journal-issn
item.page.volume-title
Herausgeber
Sprache (Orlis.pc)
ZZ
Erscheinungsort
Sprache
ISSN
ZDB-ID
Standort
SEBI: 91/1792
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
DI
S
S
Autor:innen
Zusammenfassung
Die Stadtforschung und -planung betrachten räumliche Nutzung und Bedürfnisse an die baulich-räumliche Umwelt geschlechtsunspezifisch; das Resultat solcher Planung orientiert sich auf der Handlungsebene am "dominanten Lebensmodell" der Arbeits- und Geschäftswelt, die gesellschaftlich durchgängig determiniert ist durch patriarchalisch organisierte Arbeits- und Machtverteilung. Anliegen dieser Forschungsarbeit ist es, die Geschlechtsspezifik als einzubeziehende Kategorie der Stadt- und Regionalsoziologie aufzuzeigen, die Berücksichtigung finden soll, wenn die Sozialwissenschaft praxis- und politikorientierte Forschung betreiben will. Da die Stadt- und Regionalsoziologie den Raum, seine Entwicklung und Veränderung aus der erwerbswirtschaftlichen (und nicht aus der hauswirtschaftlichen) Sicht sieht, stellt sich die Frage, "wie weit die Hauswirtschaft den Raum strukturiert hat - vom Innerräumlichen über das Stadträumliche bis zum Siedlungsräumlichen ..." (S. 8f.). Im wesentlichen wird die Wirkung der sozialökonomischen Entwicklungen auf die räumlichen Strukturen und das Wohnungswesen untersucht. sg/difu
item.page.description
Schlagwörter
Zeitschrift
Ausgabe
Erscheinungsvermerk/Umfang
Stuttgart: Silberburg-Verlag (1990), 232 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(Diss.; TU Berlin 1990)
Seiten
Zitierform
Freie Schlagworte
Stichwörter
Deskriptor(en)
Serie/Report Nr.
Silberburg Wissenschaft; 279; Frauen-Forschung