Baukulturelles Erbe. Ressource für nachhaltige städtische Entwicklung.

Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung
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Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung

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DE

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Berlin

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0936-9465

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ZLB: Kws 104 ZB 6841
IFL: Z 582

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Abstract

Der Beitrag stellt drei Beispiele aus Europa vor, bei denen baukulturelles Erbe als Ausgangspunkt und Motor für städtische Entwicklung genutzt wurde: Das HerO-, das COMUS- und das Halland-Modell. Den Modellen ist - neben anderen Kriterien - gemein, dass nicht das "Bewahren" im Vordergrund stand, sondern die Nutzung des kulturellen Erbes für das Erreichen anderer Stadtentwicklungsziele. Ripp plädiert bei der Betrachtung von Kulturerbe im Sinne eines modernen Kulturerbebegriffs für eine Überwindung der "Bipolarität zwischen Erhalten und Entwickeln".

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Planerin

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Nr. 1

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S. 19-22

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