Von der "europäischen" Stadt zur "sozialistischen" Stadt und zurück? Urbane Transformationen im östlichen Europa des 20. Jahrhunderts. Vorträge der gemeinsamen Tagung des Collegium Carolinum und des Johann Gottfried Herder-Forschungsrats in Bad Wiessee vom 23. bis 26. November 2006.

Oldenbourg
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München

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ZLB: 2010/1011
IFL: 2009 B 0063 - 29

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Abstract

Nach dem Zweiten Weltkrieg hat das Konzept der "sozialistischen Stadt" die urbane Entwicklung in den Ländern des östlichen Europa geprägt. Dies betraf sowohl die Sanierung und Überformung bestehender Städte wie auch die Planung und Errichtung neuer Industriestandorte mit monumentalen Zentren und monotonen Wohngebieten. Die Beiträge analysieren Veränderungen von Städten und urbanes Leben. Dabei wird auch nach dem forcierten Wandel nach dem Fall des Eisernen Vorhangs gefragt. Wurde unmittelbar nach 1989 zunächst die "Rückkehr der Städte" prognostiziert, so zeigt sich als Kehrseite inzwischen zugleich ein verschärfter Gegensatz zwischen prosperierenden Metropolen und einer verarmenden Peripherie.

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447 S.

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Bad Wiesseer Tagungen des Collegium Carolinum; 29
Völker, Staaten und Kulturen in Ostmitteleuropa; 4