Raumordnungsziele nach Privatisierung öffentlicher Aufgaben. Kolloquium des Zentralinstituts für Raumplanung am 1. März 1996 in Münster.
Selbstverl.
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Selbstverl.
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DE
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Münster
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ZLB: 96/3316
BBR: A 12 975
IfL: Z 131 - 172
DST: R 250/674
BBR: A 12 975
IfL: Z 131 - 172
DST: R 250/674
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Abstract
Der Bundesgesetzgeber beabsichtigt, das räumliche Planungsrecht zu novellieren. Im Rahmen dieses Gesetzgebungsverfahrens sollen auch die Vorschriften des Raumordnungsgesetzes neu gefaßt werden. In diesem Heft sind die Beiträge eines aus diesem Anlaß veranstalteten Kolloquiums zum Thema: "Die Wirkung von Zielen der Raumordnung bei raumbedeutsamen Planungen und Maßnahmen Privater" veröffentlicht. Das Kolloquium verfolgte das Ziel, im Gedankenaustausch zwischen Wissenschaft und Praxis die kompetenzrechtliche Ausgangslage zu analysieren und die rechtlichen Möglichkeiten einer weitestgehenden Bindungswirkung von Privaten an Ziele der Raumordnung und Landesplanung anhand ausgewählter Themenbereiche zu erörtern. Nach einem einleitenden Grundsatzstatement wurden die kompetenzrechtlichen Möglichkeiten und Grenzen einer Zielbindung der Raumordnung gegenüber Privaten untersucht und eingehend diskutiert. ej/difu
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VIII, 147 S.
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Beiträge zum Siedlungs- und Wohnungswesen und zur Raumplanung; 172