Grenzüberschreitende Regionalplanung zwischen Nordrhein-Westfalen und den Niederlanden. Rechtsvergeich und Realisierungsmöglichkeiten.
Selbstverl.
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Selbstverl.
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DE
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Münster
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ZLB: 2000/2677
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DI
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Abstract
Die Europäische Integration führt in fortschreitendem Maße zu einem Bedeutungsverlust der innereuropäischen Grenzen für die allgemeine gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung. Damit einher geht in verstärktem Maße ein Bedeutungsverlust des nationalen Rechtsverständnisses, was insbesondere in der Raumordnung spürbar geworden ist. Langfristig ist zu überlegen, grenzüberschreitend nach Maßgabe eines gemeinsamen Verfahrens zu planen, das im Ergebnis zur Aufstellung eines für beide Länder (Nordrhein-Westfalen und Niederlanden) verbindlichen grenzüberschreitenden Planes führt. Der Autor zeigt auf der Basis einer rechtsvergleichenden Analyse konkrete Realisierungsmöglichkeiten für eine grenzüberschreitende Regionalplanung zwischen Nordrhein-Westfalen und den Niederlanden auf. Er stellt die rechtlichen Systeme beider Länder dar und arbeitet Gemeinsamkeiten und Unterschiede heraus. Im Anschluss an eine Bestandsaufnahme zu den bisherigen Möglichkeiten grenzüberschreitender Zusammenarbeit werden zwei Modelle einer gemeinsamen grenzüberschreitenden Regionalplanung vorgeschlagen. sg/difu
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XXXI, 256 S.
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Beiträge zur Raumplanung und zum Siedlungs- und Wohnungswesen; 191