Gefährdung von Wohnqualitäten durch verdichteten Städtebau? Möglichkeiten und Erfordernisse in der Bebauungsplanung städtischer Wohnquartiere unter besonderer Berücksichtigung aktueller Entwicklungen im Abstandsflächenrecht.
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DE
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Kaiserslautern
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ZLB: 4-2006/468
DST: R 200/1147
DST: R 200/1147
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DI
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Abstract
Es werden Überlegungen angestellt, wie das Ziel einer maximal möglichen und erlaubten städtebaulichen Verdichtung in Einklang mit der Gewährleistung einer ausreichenden und gesunden Wohnqualität zu bringen ist. Die hierzu bestehenden bauplanungsrechtlichen und bauordnungsrechtlichen Regelungen werden im Hinblick auf derzeit entstehende dichte Wohnquartiere kritisch hinterfragt. Ziel ist, den Begriff der Wohnqualität mit Hilfe von Faktoren (Licht/Sonne, Luft/Klima) zu präzisieren, so dass Anforderungen an Wohnqualitäten und an gesunde Wohnverhältnisse im Rahmen der Bebauungsplanung für verdichtete Wohnquartiere angemessen berücksichtigt werden können. Insbesondere die Faktoren, die sich aus dem Abstandflächenrecht der Länder ergeben, stehen im Mittelpunkt der Untersuchung. Am Beispiel des Europaviertel Darmstadt wird untersucht, welchen Stellenwert die Wohnqualität bei der städtebaulichen Konzeption eines verdichteten Wohnquartiers einnimmt und inwieweit Verbesserungen im Bereich der Bebauungsplanung erforderlich sind. Vor diesem Hintergrund werden bauplanungsrechtliche und bauordnungsrechtliche Regelungen sowie ihre Bedeutung für die Verdichtung analysiert. Dabei wird der Frage nachgegangen, ob qualifizierte Standards und quantitative Werte mit Allgemeingültigkeit in beiden Rechtsbereichen formuliert werden kann. sg/difu
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V, 150 S.