Lokale Umwelterziehung. Beispiel Hildesheim. Teil 1 Landschaftselemente und Naturschutz im Bereich des Bungenpfuhls. Teil 2 Der Wald.

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SEBI: 91/2659-4

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Abstract

Die Einsicht, daß Umwelterziehung auch eine Erziehung in der eigenen Lebensumwelt sein müßte, ist nicht neu. Eine Verbesserung der schulischen Umwelterziehung hängt u.a. davon ab, ob es gelingt, die lokale Alltagswirklichkeit als Lernort und Lerngegenstand in schulische Lernprozesse einzubeziehen. Um Schüler an die Problematik des Natur- und Landschaftsschutzes heranzuführen ist es notwendig, zunächst die prägenden Strukturen einer Landschaft und die Vielfalt der Vegetationseinheiten in naturnahen Lebensräumen deutlich zu machen. Das Gebiet des Bungenpfuhls im Innerstetal ist zu diesem Zweck wegen seiner Biotopvielfalt bestens geeignet. Die hier zusammengestellten Auswertungen und Materialien geben dem Lehrer einige Anregungen, welche Landschaftselemente erfaßt werden können. Das nachfolgende Unterrichtsmodell ist vor allem für Arbeitsgemeinschaften und Projekte in der Sekundarstufe I geeignet, weil nur in diesem Rahmen eine Kartierung der verschiedenen Landschaftselemente angestrebt werden kann. geh/dfu

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Umwelt, Umwelterziehung, Pädagogik, Naturschutz, Natur, Wasserversorgung, Entsorgung, Abwasser, Wald, Naturraum/Landschaft, Allgemein

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Hildesheim: (1988), 28 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.

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Umwelt, Umwelterziehung, Pädagogik, Naturschutz, Natur, Wasserversorgung, Entsorgung, Abwasser, Wald, Naturraum/Landschaft, Allgemein

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