Wohnungspolitik für den Bestand.

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SEBI: 88/2504-4

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Abstract

Die heute absehbare demographische Entwicklung in Wiesbaden führt dazu, daß zu Beginn der 90er Jahre der Neubedarf an Wohnungen kontinuierlich abnimmt und bereits Mitte des nächsten Jahrhunderts als Bedarfskomponente ausfällt. Auch der Nachhol- und Ersatzbedarf können dann zunehmend im Wohnungsbestand befriedigt werden. Daß sich der Wohnungsmarkt zu entspannen beginnt, zeigt auch die Analyse der Bewerbungen um Sozialbauwohnungen; denn trotz einer Zunahme der Bewerbungen seit 1983, die aus dem Zugang jüngerer Haushalte aus den geburtenstarken Jahrgängen resultiert, warten die registrierten Bewerber überwiegend weniger als ein Jahr auf ihre Wohnung. Aufgrund dieser demographischen Entwicklung bedarf der Neubau von Sozialwohnungen einer äußerst sorgfältigen Dimensionierung, wodurch sich große sozialpolitische und städtebauliche Chancen mit der Verlagerung des Investitionsschwerpunktes von der Neubautätigkeit auf die Pflege des vorhandenen Wohnungsbestandes eröffnen. geh/difu

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Wohnungspolitik, Bevölkerungsentwicklung, Wohnungsmarkt, Sozialwohnung, Wohnungsbau, Bestandserhaltung, Wohnungsmodernisierung, Wohnungswesen, Wohnen/Wohnung, Wohnbedarf

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Wiesbaden: (1986), 48 S., Tab.

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Wohnungspolitik, Bevölkerungsentwicklung, Wohnungsmarkt, Sozialwohnung, Wohnungsbau, Bestandserhaltung, Wohnungsmodernisierung, Wohnungswesen, Wohnen/Wohnung, Wohnbedarf

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