Die städtebauliche Entwicklung Oldenburg.

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IRB: Z 1372
SEBI Zs 4410-4

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Die wehrhafte Ansiedlung entstand im 10. Jh. im Urstromtal der Weser an der Hunte, über diesen Fluss führten Handelswege von Bremen und Westfalen nach Friesland. 1345 erhielt Oldenburg Stadtrecht, "Ackerbürgerhäuser" als giebelständige Fachwerkbauten prägten das Ortsbild. Nach dem großen Stadtbrand 1676 vollzog sich in der darauf folgenden "Dänischen Zeit" ein langsamer Wiederaufbau. 1773 wurde Oldenburg Residenzstadt des Herzogtums. Im 19. Jh. entstanden klassizistische Behörden- und Repräsentativbauten, Eisenbahn und Industrie bestimmten die weitere Entwicklung. Zwischen den beiden Weltkriegen und nach 1945 erweiterte sich die Stadt um neue Wohngebiete und Randsiedlungen. Nach der Bewältigung des "Wachstums" als städtebaulicher Hauptaufgabe stehen heute im Vordergrund: Qualitätsverbesserung des alten Wohnbaubestandes, Pflege des Stadtbildes und der Naturräume sowie wirtschaftliche und kulturelle Stärkung des Zentrums. (wt)

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Wehranlage, Fachwerkhaus, Wohngebiet, Stadtbildpflege, Qualitätsverbesserung, Wirtschaftsförderung, Handelsweg, Bürgerhaus, Residenzstadt, Wachstum, Wohnungssanierung, Kulturförderung, Siedlungsstruktur, Stadtgeschichte

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In: Baukultur, (1986), Nr.2, S.3-6, Abb.;Stadtpl.

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Wehranlage, Fachwerkhaus, Wohngebiet, Stadtbildpflege, Qualitätsverbesserung, Wirtschaftsförderung, Handelsweg, Bürgerhaus, Residenzstadt, Wachstum, Wohnungssanierung, Kulturförderung, Siedlungsstruktur, Stadtgeschichte

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