Beurteilung der Subventionen an den deutschen Steinkohlenbergbau mit Hilfe der Inzidenzanalyse und daraus ableitbare Anforderungen an eine wirtschaftliche Kohlenpolitik.

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SEBI: 79/6759

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Seit Engpässe und Preissteigerungen die Mineralölversorgung beeinträchtigen und auch durch die Verzögerung des Kernkraftbaus die Sicherheit der Energieversorgung in Frage gestellt wird, versucht die Bundesregierung die Position der Steinkohle als Primärenergieträger zu stärken.Bisher ist es jedoch nicht gelungen, den Steinkohlenabsatz - wie beabsichtigt - auf 84 Mio.Tonnen festzulegen.Die Arbeit untersucht die Effizienz der verschiedenen Bergbausubventionen.Der Verfasser kommt zu dem Ergebnis, daß die bisherige Subventionspraxis innerbetriebliche Fehlallokationen verursacht, die durch eine Änderung der Subventionsstruktur und eindeutige Zielvorgaben in Form von über mehrere Jahre festgelegten Förderrichtzahlen vermieden werden könnten.Nach seiner Auffassung sind die Verstaatlichung des Steinkohlenbergbaus sowie gesetzliche Regelungen hinsichtlich des Kohlenabsatzes nicht notwendig, um die Schrumpfungsrate des Kohlenanteils zu verringern. bp/difu

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Subvention, Kohlepolitik, Bergbauförderung, Wirtschaftsförderung, Energieversorgung, Haushaltswesen

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Berlin: (1978), V, 208 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Subvention, Kohlepolitik, Bergbauförderung, Wirtschaftsförderung, Energieversorgung, Haushaltswesen

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