Frankfurt/Oder: städtebaulicher Ideenwettbewerb für Neubausiedlung Römerhügel (Konversionsfläche).
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DE
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Bonn
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0303-2493
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BBR: Z 703
ZLB: Zs 2548-4
IRB: Z 885
IfL: Z 73 - 1997,4/5
ZLB: Zs 2548-4
IRB: Z 885
IfL: Z 73 - 1997,4/5
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Abstract
Das Beispiel Frankfurt (Oder) zeigt, daß mit dem Instrument des städtebaulichen Ideenwettbewerbs eine erste Verbindung schadstoffmindernder Belange mit der Entwicklung des städtebaulichen Konzeptes hergestellt werden kann. Die frühzeitige Integration verbindlicher Vorgaben (hier z.B. über Wettbewerbsvorgaben, Vorprüfkriterien, Heizwärmebedarfsberechnungen der einzelnen Entwürfe, Stellungnahmen von Sachverständigen, entsprechende Besetzung des Preisgerichts) und ihr Stellenwert sind entscheidend dafür, daß ein großes und grundlegendes Potential der Schadstoffminderung ausgenutzt werden kann. Über das städtebauliche Konzept wird bereits maßgeblich der zukünftige Energie- und Flächenverbrauch des Gebietes festgelegt. Im Ergebnis wurde im Wettbewerbsverfahren Neubaugebiet "Römerhügel" derjenige Entwurf mit dem ersten Preis ausgezeichnet, der Ansätze der Schadstoffminderung entwurflich überzeugend umgesetzt hat. Seine Stärken liegen v.a. in der Verknüpfung einer städtebaulich ansprechenden Gestalt mit einer kompakten und überwiegend südausgerichteten, mehrgeschossigen Bebauung, teils quartiers-, teils zeilenartig angeordnet, ferner in der konsequenten Vermeidung von Durchgangsverkehr (Busschleuse) sowie in dem zentral gelegenen Grünzug mit seinen Fuß- und Radwegeverbindungen. Der Siegerentwurf bildete die Grundlage für ein städtebauliches Rahmenkonzept und für die anschließende planungsrechtliche Sicherung im Bebauungsplan. - (Verf.)
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Informationen zur Raumentwicklung
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Nr.4/5
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S.283-297