Effekte umweltorientierter Verkehrskonzepte auf den kommunalen Haushalt. Endbericht.

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DE

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Dessau-Roßlau

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1862-4804

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FO
EDOC

Abstract

Vielerorts wurde erkannt, dass der Fuß- und Radverkehr nicht nur aus Aspekten des Umweltschutzes, sondern auch zur Attraktivitätssteigerung der Kommune, zur Steigerung der Lebensqualität und Gesundheitsförderung sowie zur Einsparung von Verkehrsflächen gefördert werden sollte. Entsprechende Konzepte sind wichtiger Bestandteil lokaler Verkehrsentwicklungspläne der Kommunen, dennoch stehen Kommunen aufgrund der meist knappen Haushaltskassen vor der Herausforderung, finanzielle Mittel in diesem Bereich möglichst effizient einzusetzen. Ziel der Forschungsarbeit ist es, zu untersuchen, inwieweit Investitionen und Aufwendungen im Bereich des Fuß- und Radverkehrs für Kommunen effizient sind. Die kommunalen Ausgaben für den motorisierten Individualverkehr (MIV) und nicht-motorisierten Verkehr (NMV) werden hierfür anhand von drei Beispielstädten - Bremen, Kassel und Kiel - gegenübergestellt. Weiter soll die Wirksamkeit von Maßnahmen des nicht-motorisierten Verkehrs zur Förderung der Verkehrs- und Umweltentlastung ermittelt werden. Die Ergebnisse richten sich daher v. a. an Entscheidungsträger in den Kommunen.

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57 S.

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Texte / Umweltbundesamt; 88/2016