Neue Wege für den Verkehr in Tourismusregionen. Fallstudie Usedom. Ergebnisse eines Geländepraktikums der Universität Bayreuth und einer Projektstudie der Universität Trier 2002.

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Bayreuth

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ZLB: 4-2006/1825
IFL: Z 0517 - 224

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Abstract

Der Bericht beginnt mit einer Analyse der touristischen Strukturen und Entwicklungen im Tourismusverkehr in Deutschland und einem kurzen historischen Abriss des Usedomtourismus sowie einer Analyse der aktuellen Trends der Angebots- und Nachfrageentwicklung seit 1995. Es erfolgt ein Reisezeit- und Reisekostenvergleich zwischen der Anreise auf der Straße und auf der Schiene. Die aktuellen Strukturen der touristischen Nachfrage werden durch eigene Befragungen ermittelt und den Befunden früherer Untersuchungen gegenüber gestellt. Bei der Ermittlung der subjektiven Beurteilungen und Erfahrungen der Besucher geht es vor allem um die Gründe für die Wahl Usedoms, die Bewertung der Erholungsmöglichkeiten und um die wahrgenommenen Stärken und Schwächen der Insel. Als Basis für alle Verkehrsüberlegungen werden das Mobilitätsverhalten der Usedombesucher bei der Anreise und die dabei gemachten Erfahrungen analysiert. Eine detaillierte Analyse gilt der Nutzung und Bewertung der Usedomer Bäderbahn. Ausgehend von den Problembewertungen der Besucher in der Auseinandersetzung mit dem Autoverkehr werden mögliche Planungsansätze für eine Problemverminderung analysiert und Vorschläge für verschiedene Vernetzungsstrategien abgeleitet. Die Probleme rund um die B 111 in Wolgast (Ortsumgehung) und auf der Insel selber werden ausführlich analysiert und verschiedene Planungsalternativen für die B 111 diskutiert, um daraus Grundüberlegungen für ein integriertes Verkehrsentwicklungskonzept abzuleiten. Als besonders Problem werden die Themen "Ortseingänge" und "Informationshilfen im Straßenraum" vertieft, wobei auch stadtgestalterische Aspekte zum Tragen kommen. goj/difu

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XXII, 266 S.

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Arbeitsmaterialien zur Raumordnung und Raumplanung; 224