IndustrieNatur - Ökologie und Gartenkunst im Emscher Park.

Ulmer
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Stuttgart

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ZLB: 99/3745-4
BBR: C 26 926

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Abstract

Der Band dokumentiert den zehnjährigen Prozeß der Umstrukturierung der Emscherzone, dem am stärksten besiedelten und am nachhaltigsten durch die Industrialisierung überformten Teil des Ruhrgebiets und der Qualifizierung dieser Industrielandschaft zu einer Kulturlandschaft. Vorgestellt werden in Plänen, Fotografien und erläuternden Texten die großen Projekte und zahlreichen Maßnahmen in der Entwicklung des Emscher Landschaftsparks, sowie Ansätze und Strategien zur Gestaltung der Industrielandschaft. Eine "neue Gartenkunst" wird erkennbar in den Beispielen der industriell geprägten Landschaftsparks, den Stadtparks in der Industrielandschaft, Parkanlagen der vorindustriellen Kulturlandschaft. Ein Biologe identifiziert in der Auswertung floristischer Untersuchungen eine Gruppe von Pflanzenarten, die vorwiegend oder ausschließlich auf industriellen Standorten vorkommen und eine eigene Industrienatur und Industriewald ausbilden, die zu eigenständigen Naturerlebnisräumen werden. "Die Kunst und wie sich ein Bild von Landschaft formt", zeigt, wie Künstler aller Sparten die verdeckten und freien Räume auf den großen Industriearealen nutzen, um mit ihrer Phantasie und einfachsten Mitteln Landschaft und Bauwerke neu zu deuten und über ein Netz von Landmarken eine Sinnlichkeit der Industrielandschaft erlebbar machen. goj/difu

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179 S.

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