Krankheit als politisches Problem 1770-1880. Soziale Unterschichten in Preußen zwischen medizinischer Polizei und staatlicher Sozialversicherung.
Zitierfähiger Link:
Keine Vorschau verfügbar
Datum
1984
item.page.journal-title
item.page.journal-issn
item.page.volume-title
Herausgeber
Sprache (Orlis.pc)
ZZ
Erscheinungsort
Sprache
ISSN
ZDB-ID
Standort
SEBI: 85/265
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
DI
Autor:innen
Zusammenfassung
Die Autorin geht der Frage nach, wie Krankheit und Gesundheit zum Gegenstand öffentlicher Betrachtung und politischer Herangehensweisen wurden. Unter folgenden Schlagworten läßt sich die Kritik am gegenwärtigen Gesundheitswesen zusammenfassen: "Übermedikalisierung", "Kostenexplosion", "Ineffizienz", "Enteignung der Gesundheit". Aber auch wachsende Zweifel an Formen und Inhalten einer medizinischen Versorgung, die den kranken Menschen in einen den Anbietern medizinischer Dienstleistungen und Techniken hilflos ausgelieferten Konsumenten verwandelt, treffen einen medizinischen Bereich, dessen Probleme größer und dessen Erfolgsbilanzen fragwürdiger werden. Insofern wird versucht, die historischen Ursachen in der Medizin sowohl gesellschaftlich als auch politisch nachzuzeichnen, die schließlich zu den oben umrissenen Problemkreisen führten. sg/difu
item.page.description
Schlagwörter
Zeitschrift
Ausgabe
Erscheinungsvermerk/Umfang
Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht (1984), 469 S., Lit.Reg.(phil.Diss.; Bielefeld 1982)
Seiten
Zitierform
Freie Schlagworte
Stichwörter
Deskriptor(en)
Serie/Report Nr.
Kritische Studien zur Geschichtswissenschaft; 62