Aufgabe der Gesellschaft. Sicherheit.
Eppinger
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Publisher
Eppinger
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DE
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Schwäbisch-Hall
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0723-8274
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ZLB: Kws 740 ZB 6798
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Abstract
Die Verwahrlosung des öffentlichen Raums, Vandalismus und eine steigende Zahl von Straftaten schüren die Kriminalitätsfurcht der Bürgerinnen und Bürger. Sehr real im unmittelbaren Umfeld der Bürger ist die Bedrohung durch Wohnungseinbrüche. Die Gefahr, Opfer eines solchen zu werden, steigt. Auch 2012 nahm die Zahl dieser Delikte um 8,7 Prozent auf über 144.000 Fälle im Vergleich zum Vorjahr zu. Selbst aus bisher unbehelligten Wohnquartieren werden zunehmend Einbrüche gemeldet. Insgesamt sinkt die Hemmschwelle der Täter. Das gleiche gilt für körperliche Gewalt und Sachbeschädigungen. Für Städte und Gemeinden ist das ein großes Problem, weil das Vertrauen in die Ordnungsmacht ihrer Stadtverwaltung und der Polizei schwindet. Auch die örtliche Wirtschaft wird geschwächt, denn die Menschen wollen in einer sicheren und gewaltfreien Stadt leben und einkaufen. Der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) und die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) sehen vor diesem Hintergrund die Wahrung der Sicherheit im öffentlichen Raum als gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Nach Vorstellung von DStGB und DPolG sollte die Sicherheitsaufgabe in einem "Bündnis für Sicherheit" auf verschiedene Schultern verteilt werden. Angesprochen sind Verbände, Vereine, die Wirtschaft und die Einwohner selbst. Neben der Zusammenarbeit mit privaten Sicherheitsdiensten kann die Kriminalprävention im Rahmen bürgerschaftlichen Engagements zur Erhöhung der Sicherheit im öffentlichen Raum beitragen.
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Der Gemeinderat
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Nr. 2
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S. 8-9