Investitionsanreize für Erneuerbare Energien. Eine vergleichende Analyse deutscher und schwedischer Förderungsstrategien am Beispiel der Offshore-Windenergie.

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Düsseldorf

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ZLB: Kws 271/638

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Abstract

Erneuerbare Energien sind im 21. Jh. nicht mehr wegzudenken. Die zunehmende Verknappung fossiler Energiequellen allein genügt jedoch nicht zur Verbreitung der Erneuerbaren Energien, denn vor allem Investoren gilt es zu überzeugen. Anhand eines Fallbeispiels werden aktuelle Energie- und Förderungsformen bewertet. Kernpunkt ist die in Nordeuropa derzeit als vielversprechendste Energiequelle angesehene Windenergie in Form einer Offshore-Anlage in der Ostsee. Als Förderungsinstrumente werden das deutsche System der Feed-in Tariffs gemäß dem EEG und das schwedische System der Tradable Green Certificates gegenübergestellt. Die Analyse wird mit den investitionsrechnerischen Instrumentarien des Vermögensendwertes und der Sensitivitätsanalyse vollzogen. Somit ist sowohl eine Bewertung der Projekte hinsichtlich ihrer absoluten Vorteilhaftigkeit, als auch eine langfristige Einschätzung der Alternativen mit Hilfe eines selbstdefinierten Risikofaktors darstellbar. Die Ergebnisse bestärken zu einer unmittelbaren Investition in Erneuerbare Energien.

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115 S.

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Düsseldorfer Schriften zur Finanzierung und Investition; 16