Analyse der Rahmen- und Handlungsbedingungen für Städtebau und städtebauliche Gesetzgebung in Staaten Mittel- und Osteuropas.
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DE
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Berlin
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ZLB: 94/182-4
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Abstract
In einem ersten Teil der Arbeit wird eine Reihe relevanter städtebaulicher Problem- und Handlungsfelder diskutiert, die für alle mittel- und osteuropäischen Staaten gelten: Neubau im städtischen Außenbereich, Verfall der historischen Innenstädte, Fehlen der Cityfunktion, innerstädtische Brachen, frühere Militärflächen als städtebauliches Potential, das Fehlen kommunaler Selbstverwaltung, Privateigentum an Grund und Boden. Die nach einem gleichen Schema gegliederten Länderberichte, die den zweiten Teil der Arbeit bilden, enthalten Grundinformationen zu Geschichte, Politik und zur Wirtschaft des jeweiligen Landes, die Entwicklungslinien und den gegenwärtigen Stand der städtebaulich relevanten Gesetzgebung, zur Eigentumsordnung und zum Stand der Privatisierung. Die Untersuchung beruht auf Sichtung und Auswertung einschlägiger Veröffentlichungen (dabei auch unveröffentlichte Berichte und graue Literatur), auf Gesprächen und Interviews mit Leitungspersonen in den zuständigen Ministerien und Verwaltungen der behandelten Länder und auf vom Institut vergebenen Kurzgutachten durch Wissenschaftler der betreffenden Länder. goj/difu
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141 S.