Sanierung von Innenstadtbereichen. Probleme der Durchführung von denkmalgeschützter Bausubstanz am Beispiel Tübingen.

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IRB: Z 1270
SEBI: Zs 3025-4

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Abstract

Der Beitrag befasst sich mit den Problemen bei der Erhaltung und Erneuerung eines ausgedehnten historischen Innenstadtbereichs am Beispiel der Universitätsstadt Tübingen. Die im Mittelalter angelegte Baustruktur wurde durch Kriegseinwirkungen kaum zerstört und enthält noch viele denkmalgeschützte Gebäude und Gebäudeensembles. Die Sanierungsplanung hat das Ziel, die Innenstadt als Wohnbereich sowie als Zentrum von Handel und Markt zu erhalten, dabei den Verkehr weitgehend an die Peripherie zu verlagern. Ein städtisches Sonderamt betreut den Altstadtbereich als Planungsamt und in den letzten Jahren auch mehr und mehr als Sanierungsträger. kr

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Stadterneuerung, Modernisierung, Sanierung, Stadtgestaltung, Erhaltung, Altstadtsanierung, Historische Bausubstanz, Fachwerkhaus, Denkmalschutz, Stadtbildpflege, Verkehrsberuhigung, Sanierungsträger

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Der Gemeinderat, Schwäbisch-Hall 21(1978)Nr.9, S.11-14, Abb.

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Stadterneuerung, Modernisierung, Sanierung, Stadtgestaltung, Erhaltung, Altstadtsanierung, Historische Bausubstanz, Fachwerkhaus, Denkmalschutz, Stadtbildpflege, Verkehrsberuhigung, Sanierungsträger

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