Durch größere Wirtschaftseinheiten zu ausgeglicheneren und niedrigeren Wohnungsmieten.

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IRB: Z 877

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Abstract

Bei einem Wohnungsbestand aus mehreren Jahrzehnten klafft die Mietpreisspanne immer weiter auseinander. Ein Erfahrungsbericht der Gemeinnützigen Wohnungsbaugesellschaft Ingolstadt GmbH von einer Zusammenfassung von 54 bisher selbständigen Wirtschaftseinheiten zu 12 neuen Wirtschaftseinheiten mit einem Wohnungsbestand von 3.216 Wohnungen im Jahre 1977 zeigt die Bemühungen um eine angemessene Einzelmiete auch im sozialen Wohnungsbau. Der Wohnungsbestand von 1949 bis 1972 wurde nach Wohnwertpunkten katalogisiert, die 10 Merkmale umfassten. Auf dieser Grundlage wurden die Einzelmieten variiert und nach Abstimmung mit dem Mieterbeirat den Mietern vorgelegt. Einsprüche erfolgten nicht. hg

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Wirtschaft, Wohnen/Wohnung, Wohnungsmarkt, Wohnungsbestand, Miete, Mieterhöhung, Gemeinnütziges Wohnungsunternehmen, Wirtschaftlichkeit, Wohnwert, Mietenumverteilung

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Zeitschrift für das gemeinnützige Wohnungswesen in Bayern, München 73(1983)Nr.7, S.342-343

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Wirtschaft, Wohnen/Wohnung, Wohnungsmarkt, Wohnungsbestand, Miete, Mieterhöhung, Gemeinnütziges Wohnungsunternehmen, Wirtschaftlichkeit, Wohnwert, Mietenumverteilung

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