Ländliche Versorgungsbereiche und zentrale Orte im hessisch-westfälischen Grenzgebiet.

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SEBI: 76/5657

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Abstract

Untersucht werden Zentralitätsphänomene am Beispiel eines Gebietes, das aufgrund seiner sozio-ökonomischen und siedlungsgeographischen Struktur dem ländlichen Raum angehört; es ist der überwiegend im deutschen Mittelgebirge gelegene Bereich zwischen Südwestfalen und Nordhessen an der Nahtstelle mehrerer naturräumlicher Großlandschaften und an der Grenze zweier kulturräumlich und politisch unterschiedlicher Einheiten. Die vorgefundene räumliche Anordnung der zentralen Orte folgt vorwiegend einer Punkt-Band-Struktur und deckt sich mit den naturräumlich vorgegebenen Verkehrsachsen, die gleichzeitig eine hohe Bevölkerungskonzentration aufweisen. Im Gegensatz zur polyzentrisch geprägten Bandstruktur im westfälischen Teil zeigt sich für den hessischen Teil entlang der Achsen eine geringe Anzahl weitabständiger Monozentren. Hinsichtlich der Rangstufe der zentralen Orte ergeben sich Abweichungen zu anderen Untersuchungen und zu Angaben des Hessischen Innenministeriums.

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Keywords

Zentraler Ort, Versorgungsbereich, Zentralität, Siedlungsgeographie, Geographie

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Münster: Selbstverlag (1975), XIII, 136 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; Zus.(phil.Diss.; Münster 1974)

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Zentraler Ort, Versorgungsbereich, Zentralität, Siedlungsgeographie, Geographie

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Spieker. Landeskundliche Beiträge und Berichte; 23