Gender auf dem Weg in den Mainstream der Stadtentwicklung. Berlin auf dem Weg zu einer lebenswerten Metropole für Frauen und Männer.
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DE
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Berlin
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ZLB: 4-2006/2707
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SW
EDOC
EDOC
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Abstract
Das Land Berlin hat sich vor vier Jahren bewusst für ein ambitioniertes Konzept zur Umsetzung von Gender Mainstreaming auf Landesebene und in den 12 Bezirken entschieden. Gender Mainstreaming bedeutet hierbei, soziale Ungleichheiten zwischen Frauen und Männern in allen Bereichen und bei allen Planungs- und Entscheidungsschritten immer bewusst wahrzunehmen und zu berücksichtigen. Damit sollten die Entwicklung von Gender-Kompetenz und praktische Erfahrungen mit der Umsetzung von Gender Mainstreaming in der Verwaltung erreicht werden. Auf der Grundlage dieser Entscheidung wurden inzwischen etwa 50 Projekte in den Senatsverwaltungen und ausgewählten Bezirken durchgeführt. In der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung lag dabei der Schwerpunkt im Bereich der Stadtplanung. In den Bezirken haben Lichtenberg-Hohenschönhausen und Kreuzberg-Friedrichshain Pilotprojekte im Kontext des Programms Stadtumbau Ost und im Bereich der Bauaufsicht entwickelt. Jetzt geht es darum, diesem Thema auch in der Öffentlichkeit mehr Raum zu geben. Ständig begleitet wurde die Arbeit vom Frauenbeirat der Senatsverwaltung, der aufgerufen war, zu den Pilotvorhaben Stellung zu nehmen, um die Sicht von Frauen, die in den von Männern dominierten Entscheidungsprozessen häufig zu kurz kommt, zu stärken. fu/difu
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ca. 130 S.