"Flucht und digitale Medien" - Die Bedeutung von Internet, Smartphone und Apps für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge und ihre jugendschutzrelevanten Konsequenzen für die Kinder- und Jugendhilfe.
Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz
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Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz
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DE
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Berlin
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1865-9330
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Abstract
Die Anzahl unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge in Deutschland ist in den letzten Jahren deutlich angestiegen, laut Bundesregierung befinden sich 67.194 unbegleitete Minderjährige zum Stichtag 18.01.2016 in jugendhilferechtlichen Zuständigkeiten (Deutscher Bundestag 2016, 27). Die Nutzung digitaler Medien stellt für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge ein basales Grundbedürfnis dar, welches in Einrichtungen der Jugendhilfe nur unzureichend befriedigt werden kann. Darüber hinaus werden weitere Anforderungen im erzieherischen Jugendschutz sichtbar. Der Artikel thematisiert die Konsequenzen, welche sich hieraus ergeben auf Grundlage der explorativen Studie "Nutzung digitaler Medien durch unbegleitete minderjährige Flüchtlinge" (Kutscher/Kreß 2015).
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Journal
Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis (KJug)
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Nr. 3
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S. 88-92