Wie die Geisterstadt lebendig wurde. Zehn Jahre Olympiadorf. Freuden und Sorgen in der Siedlung beim früheren Oberwiesenfeld.
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IRB: S 2001
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Abstract
Das Olympiadorf in München ist 1982 zehn Jahre alt geworden. Ursprünglich wollte niemand nach Beendigung der Olympischen Spiele in dieser Siedlung wohnen, heute gilt sie als gute Adresse. 1972 stand die Anlage halb leer, 1978 war sie ausverkauft. Rd. 8.600 Einwohner leben heute im ehemaligen Olympischen Dorf. Dass keine Geisterstadt blieb und auch keine Schlafstadt wurde, verdankt es nicht zuletzt der Phantasie und Vitalität seiner Buürger. Heranwachsende bemängeln inzwischen aber, dass die Planer für sie zu wenig Freizeitmöglichkeiten geschaffen haben. hb
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Siedlungsstruktur, Stadtteil, Stadtteilentwicklung, Olympisches Dorf, Folgenutzung, Wohnanlage, Freizeitgestaltung, Jugendlicher
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Süddeutsche Zeitung, München (1982)Nr.173, 31.Juli/1.Aug., S.17-18, Abb.
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Siedlungsstruktur, Stadtteil, Stadtteilentwicklung, Olympisches Dorf, Folgenutzung, Wohnanlage, Freizeitgestaltung, Jugendlicher