Jugendliche in ländlichen Regionen. Ein ost-westdeutscher Vergleich. Forschungsauftrag des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten durchgeführt vom Institut für Sozialpädagogik und Sozialarbeit der Technischen Universität Dresden Fakultät für Erziehungswissenschaften.

Köllen
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Bonn

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ZLB: 97/4046
BBR: A 13 312

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Abstract

Die Studie behandelt nicht nur den ländlichen Raum als Herkunftskontext sondern v.a. auch als einen Ort mit ausdrücklichem Bezug zur Jugendkultur als Ressource für die Lebensbewältigung. Thematisiert werden soll die Verbindung zwischen Regionalbindung und Lebensbewältigung, Lebens- und Regionalperspektiven. Als grundlegender Unterschied zwischen den alten und neuen Bundesländern stellt sich die Versorgung mit Ausbildung und Arbeit heraus. Währen sich die Jugendlichen im Westen an die eingeschränkten Ausbildungs- und Arbeitsmärkte anzupassen versuchen, ist dies im Osten aufgrund der bedeutend schwierigeren Verhältnisse kaum möglich. Im Westen brauchen die Jugendlichen mehr öffentliche Anerkennung und Möglichkeiten der Partizipation. Im Osten sollten die öffentlichen Institutionen ihr Bild der Jungendphase an die gegebenen Lebensverläufe der Jugendlichen anpassen, die tiefgreifende Änderungen erfahren haben. In beiden Untersuchungsgebieten fehlen, wenn auch in unterschiedlicher Ausprägung, Räume und Gelegenheiten für Jugendliche. eh/difu

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185 S.

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Schriftenreihe des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. Reihe A; 463