Die Begrenzung des Flächenverbrauchs mit einem neuen, übergreifenden Stufenmodell. Kompetenzrechtliche Überlegungen.
Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
Zitierfähiger Link:
Keine Vorschau verfügbar
Datum
2005
item.page.journal-title
item.page.journal-issn
item.page.volume-title
Herausgeber
Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
Bonn
Sprache
ISSN
0303-2493
ZDB-ID
Standort
ZLB: 4-Zs 2548
BBR: Z 703
IFL: Z 0073
IRB: Z 885
BBR: Z 703
IFL: Z 0073
IRB: Z 885
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
Autor:innen
Zusammenfassung
Die vorgeschlagene Trias einer Informations- und Rechtfertigungspflicht, einer länderbezogenen Kontingentierung sowie eines Flächenzertifikatehandels auf der Basis der bestehenden Gesetzgebungskompetenzen des Bundes ist in zulässiger Weise regelbar. Nachdem keine konkurrierende Gesetzgebungskompetenz fruchtbar gemacht werden kann, ist im Wesentlichen die Rahmengesetzgebungskompetenz des Bundes für die Raumordnung, (Art. 75 Abs. 1 Nr. 4 1. Alt. GG) der geeignete Anknüpfungspunkt. Den Restriktionen aus Art. 75 Abs. 2 und Art. 72 Abs. 2 GG sowie dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit kann Rechnung getragen werden, ohne die Regelungsmöglichkeiten zu sehr einzuschränken. Soweit der Flächenzertifikatehandel länderübergreifende Kompensationsgeschäfte zulässt, ist auf eine ausschließliche Kompetenz des Bundes kraft Natur der Sache für die länderübergreifende Raumplanung zurückzugreifen. difu
item.page.description
Schlagwörter
Zeitschrift
Informationen zur Raumentwicklung
Ausgabe
Nr. 4/5
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
S. 311-320