Neue Wege in der Projektplanung. Kundenkonferenz bei der GWG.

Hammonia
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Hammonia

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DE

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Hamburg

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0939-625X

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ZLB: 4-Zs 613
BBR: Z 143

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Abstract

Die GWG Wuppertal wird in Kooperation mit der Caritas ein neues Wohnquartier zum Mehrgenerationenwohnen bauen. Auf einem rund 8.000 Quadratmeter großen Gelände ist die Errichtung von fünf barrierefreien Wohnhäusern mit Miet- und Eigentumswohnungen (GWG) und einer stationären Altenpflegeeinrichtung plus elf betreuten Altenwohnungen (Caritas) geplant. Darüber hinaus soll es im Viertel vielfältige Kommunikations- und Serviceangebote geben. Nachdem die ersten Planungen, die Wohnungsmischung und die Grundrisse fertig waren, gelangten die Projektbeteiligten an einen Punkt, an dem sie sich angesichts der Größe des Projekts fragten, ob sie die richtige Zielgruppe im Visier hatten und ob sie deren Anforderungen und Wünsche wirklich erfüllten. Um die Marktfähigkeit des geplanten Viertels zu überprüfen ging die GWG Wuppertal bei der Projektumsetzung einen neuen Weg: den einer "Kundenkonferenz". Durch die Vorstellung des Projektes in den Medien war das Bauvorhaben "Michaelsviertel" in Wuppertal schon auf reges Interesse gestoßen. Daher konnte auf eine Interessentenliste mit 75 Adressen zurückgegriffen werden. Anlässlich der "Kundenkonferenz", die für einen ganzen Samstag eingeplant war, wurden die Vorstellungen und Wünsche der Interessenten ermittelt. Ein zweiter Strang war ein Szenario mit imaginären potenziellen Käufern oder Mietern. Während des ganzen Tages wurden Fragebogen verteilt und von den Teilnehmern ausgefüllt, um Informationen über wichtige Entscheidungskriterien zu sammeln. Nach der "Kundenkonferenz" stieg die GWG noch einmal neu in die Planung ein und hat Grundrisse und auch den Wohnungsmix anhand der gewonnenen Erkenntnisse überprüft und überarbeitet sowie an der Fassade Änderungen vorgenommen.

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Die Wohnungswirtschaft

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Nr. 8

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S. 38-39

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