Städte & Gemeinden gehen bei der Energiewende voran.

Deutscher Städte- und Gemeindebund
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Deutscher Städte- und Gemeindebund

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Berlin

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Die Weiterentwicklung der Energiepolitik und der Energiewende ist nach wie vor eines der wichtigsten Reformvorhaben in Deutschland. Der DStGB hat dabei von Anfang an das Ziel verfolgt, dass die Gemeinden an der mit dem Ausbau der erneuerbaren Energie entstehenden Wertschöpfung profitieren. Energiewende bedeutet nicht nur den Wechsel von konventioneller, fossiler Energieerzeugung auf erneuerbare Energie, sondern auch den Wechsel von zentralen Kraftwerken zu dezentralen Erzeugern. Städte und Gemeinden sind gemeinsam mit ihren Bürgern und kommunalen beziehungsweise kommunal geprägten Unternehmen die zentralen Akteure der Energiewende. In den vergangenen Jahren wurde die Energiepolitik maßgeblich geändert. Die Reformen des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) in den Jahren 2014 und 2016 sollten vordringlich dazu dienen, dass die Kostensteigerung für die Zukunft begrenzt wird. Die erneuerbaren Energien werden nach und nach in den Markt geführt und müssen sich auch verstärkt dem Wettbewerb stellen. Im Artikel wird betont, dass bei diesem Prozess die Akteursvielfalt erhalten bleiben soll und auch kleinere Akteure wie Bürgerenergiegesellschaften die Chance haben sollen, die Energiewende voranzubringen.

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Stadt und Gemeinde digital

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Nr. 3

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S. 37-38

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