Zur Situation der deutschen Geographie zehn Jahre nach Kiel. 2. Aufl.
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SEBI: 83/1644
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Abstract
Der Band enthält die Vorträge der Tagung "10 Jahre nach Kiel - Entwicklung und Situation der deutschen Geographie", in denen nach den Ursachen des heutigen Standes der Geographie gefragt wird. Dabei müssen die Referenten gelgentlich geschichtlich weiter zurückgreifen, als das Thema erwarten läßt. G. Hard. deutet die Entwicklung der Geographie nach 1969 wie vor diesem Zeitpunkt: als opportunistische Anpassung an den Zeitgeist, um zu überleben. U. Eisel begründet seine Überlegungen zum nicht gelungenen Paradigmenwechsel nach Kiel mit dem schon am Anfang der neuzeitlichen Geographie auftretenden Dualismus einer im Fach tradierten Vorstellung eines harmonischen Verhältnisses des Menschen zur "konkreten" Natur, während der sich gleichzeitig ausbreitende Industriekapitalismus auf die Beherrschung und Ausbeutung abstrakter Natur abzielt. G. Bahrenberg wiederum plädiert für eine Fortsetzung des Weges zur Regionalforschung, wie er Ende der 60er Jahre in der Anthropogeographie begonnen, dessen Ende aber bislang nicht erreicht wurde. st/difu
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Anthropogeographie, Geographieforschung, Regionalforschung, Hochschule, Ausbildung, Lehrplan, Wissenschaft/Grundlagen, Geographie
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Osnabrück: Selbstverlag (1983), 103 S., Tab.; Lit.
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Anthropogeographie, Geographieforschung, Regionalforschung, Hochschule, Ausbildung, Lehrplan, Wissenschaft/Grundlagen, Geographie
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Osnabrücker Studien zur Geographie; 2