Regionale Gegebenheiten als Bestimmungsfaktor der Abfallwirtschaft und ihrer institutionellen Strukturen.

Brockmeyer
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Brockmeyer

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Bochum

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ZLB: 95/3704

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S

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Abstract

Es wird unvermeidlich sein, das Abfallaufkommen allgemein und das Aufkommen spezieller Abfallsorten im besonderen durch den Einsatz geeigneter Instrumente zu reduzieren und zur Rückstandsverwertung und Abfallvermeidung anzuregen. Welche Instrumente dabei zur Anwendung kommen können, wie sie wirken und welche Probleme mit ihrem Einsatz verbunden sind, stellt neben der Untersuchung der Möglichkeiten zur Minderung von lokalen Akzeptanzproblemen bei der Errichtung von Beseitigungskapazitäten den zweiten Schwerpunkten der Arbeit dar. In den Vordergrund gerückt wird dabei die Erörterung, welche Möglichkeiten die entsorgungspflichtigen Körperschaften haben, effiziente Anreize zur Vermeidung und Verwertung zu setzten, welche Grenzen hier bestehen und wo eine zentrale Vorgehensweise vorteilhafter erscheint. Es wird dabei nicht gezeigt, wie zentral eingesetzte Instrumente auf regionaler Ebene wirken, sondern es soll verdeutlicht werden, welche Anreize auf dezentraler Ebene eingesetzt werden können, um einen Ausgleich des regionalen Angebots und der Nachfrage nach Kapazitäten herbeizuführen. goj/difu

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234 S.

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RUFIS-Veröffentlichungen; 1/94