Wohndichte und Bebauungsformen. Praktische Entscheidungshilfen für die kommunale Planung.

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SEBI: 79/1424

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Abstract

Die Beurteilung der Auswirkungen von festzulegenden Wohndichten auf später mögliche Bebauungsformen ist innerhalb der planenden Fachwelt umstritten. Unsicherheiten bei der Abschätzung der Abhängigkeit zwischen beiden Größen abzubauen ist daher die erklärte Absicht der Autoren. Neben einem Definitionskatalog der wichtigsten Einflußgrößen (Flächenbegriff, Dichte, Gebäude), werden schematisierte Gebäudeformen mit ihren Kennwerten vorgestellt. Das Gleiche geschieht in einem Dichtekatalog mit verschiedenen Bebauungsformen (Einzel-, Reihen-, Zeilen-, Punkt- und terrassierte Bebauung). Ein Dichtevergleich stellt Gebäudeformen gegenüber, mit denen sich gleiche Dichten erzielen lassen oder die die gleiche Geschoßzahl aufweisen. Grundlage der Dichteberechnung sind die Bestimmungen der Baunutzungsverordnung und der Landesbauordnung Baden-Württemberg. sch/difu

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Kommunalplanung, Stadtentwicklung, Stadtplanung, Wohndichte, Bebauungsform, Wohnungsbau, Landesplanung, Baunutzungsverordnung, Landesbauordnung

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Stuttgart: Dt.Verl.-Anst.(1979), 200 S., Abb.; Lit.; Reg.

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Kommunalplanung, Stadtentwicklung, Stadtplanung, Wohndichte, Bebauungsform, Wohnungsbau, Landesplanung, Baunutzungsverordnung, Landesbauordnung

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Veröffentlichungen der Forschungsgemeinschaft für Bauen und Wohnen; 3