Die Stadt und ihr Doppelgänger - von "Metropolis" zu "King Kong".
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SEBI: Zs 6151-4
IRB: Z 271
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Abstract
Der Film ,,Metropolis'' (1977) von Fritz Lang und der Film ,,King Kong'' werden vergleichend gegenübergestellt, beide Filme als Beispiele einer filmischen Metapher der industriellen Zivilisation und ihrer Symbole. Im Gegensatz zwischen dem utopischen Charakter der ideologischen Präfiguration einerseits und der Realität andererseits wird der Grund für die Faszination der Großstadt gesucht. Im Film Metropolis wird die Großstadt als Alternative zur Natur dargestellt, sie verneint und besiegt diese. Metropolis zeigt rationalisierte Wirklichkeit, realisiert u. a. Architekturräume perfekter Maschinen-Städte. Die drei bzw. zweigeteilte Stadt ist Abbild des Verhältnisses des Kapitals, der Intellektuellen zum Proletariat. Durch die Figur der Maria wird eine mögliche Synthese der Gegensätze angedeutet. Im Film King Kong wird das Verhältnis von Natur (,,Mythos von der heilen Welt'') und Stadt (,,rationales Absolutum'') behandelt. Die Irrationalität, verkörpert durch King Kong, stellt sich der kollektiven Gesellschaft als Herausforderung, die im Film nicht angenommen wird. (Hinrichtung des King Kong auf der Spitze des Empire State Buildings).
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Stadt, Film, Arbeiter, Kapitalismus, Architektur, Science-Fiction
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In: Archithese, Niederteufen (1976), 17, S. 29-36, Abb.; Zus., franz.
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Stadt, Film, Arbeiter, Kapitalismus, Architektur, Science-Fiction