Konjunktur und funktionale Einkommensverteilung. Konsequenzen für eine Social Fiscal Policy.
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SEBI: 80/393
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DI
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Abstract
Gegenstand der Arbeit sind die Störungen des gesamtwirtschaftlichen Gleichgewichts, die sich aus den Einkommensverteilungskonflikten der Tarifparteien sowie den Interventionen der öffentlichen Hand in ihrer Distributions- und Allokationsfunktion ergeben. Es wird ein um den Verteilungsaspekt erweitertes Modell keynesianischer Prägung entwickelt, das die ex post-Erklärung der konjunkturellen Schwankungen ermöglicht. Die Hypothese, daß die Auseinandersetzung um die funktionale Einkommensverteilung sowohl die Preisniveau- als auch die Arbeitslosenentwicklung beeinflußt, wird durch die hoch signifikanten Korrelationen der Lohnquote mit der Inflationsrate und der Arbeitslosenquote der folgenden Periode bestätigt. Da der Verfasser die dadurch induzierten Konjunkturschwankungen innerhalb einer gewissen Bandbreite als systemstabilisierend ansieht, sollte sich die Social Fiscal Policy auf Eingriffe in extremen Fällen beschränken, hier jedoch konzentrierter und schneller einsetzen, so daß unkontrollierbare Fehldosierungen und Verzögerungen weniger wahrscheinlich sind. bp/difu
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Verteilungspolitik, Sozialpolitik, Tarifkonflikt, Konjunktursteuerung, Wirtschaftspolitik, Methode, Finanzplanung, Haushaltswesen
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Baden-Baden: Nomos (1980), 264 S., Abb.; Tab.; Lit.; Reg.; wirtsch.Habil.; Köln 1979
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Verteilungspolitik, Sozialpolitik, Tarifkonflikt, Konjunktursteuerung, Wirtschaftspolitik, Methode, Finanzplanung, Haushaltswesen
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Schriften zur öffentlichen Verwaltung und öffentlichen Wirtschaft; 54