Modellierung von Immissionsverteilungen. Modelle zur Ozonprognose und zur flächendeckenden Abschätzung von Immissionskonzentrationen: Theoretische Grundlagen und praktische Anwendungen.

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Karlsruhe

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ZLB: 97/3990

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Abstract

Die Verunreinigung der Luft mit den unterschiedlichsten Stoffen ist neben den klassischen Klimaelementen Lufttemperatur, Feuchte, Wind und Niederschlag als eine weitere Komponente der atmosphärischen Umwelt in den letzten Jahren immer mehr ins wissenschaftliche und öffentliche Interesse gerückt. Durch die Auslagerung von Industriebereichen aus den Innenstädten an den Stadtrand, das schnelle Wachstum von Vorstädten und Trabantensiedlungen und den Bau hoher Schornsteine für Kraftwerke und andere Großemittenten lassen sich Luftverunreinigungen heutzutage längst nicht mehr auf Ballungsräume eingrenzen, sondern auch mehrere 100 Kilometer von Industriezentren entfernt gelegene Gebiete sind davon betroffen. Ein Stoff, der in diesem Zusammenhang in den vergangenen Jahren besondere Beachtung fand, ist das bodennahe Ozon. Die Modellierung von Immissionsverteilungen des Ozon steht im Zentrum. Es werden zwei unterschiedliche Modelle entwickelt: das 1. Modell beschreibt die Prognose von Ozonkonzentrationen während des Sommers; beim 2. Modell ist das Ziel die flächendeckende Abschätzung der Ozonkonzentrationen. In der Zeit von Januar 1992 bis Januar 1993 wurden die Messungen durchgeführt. Die Untersuchungsorte bzw. die Meßstationen liegen in Baden-Württemberg (Mannheim/Südliche Bergstraße und Heidelberg). sg/difu

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XIX, 308 S.

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