Stockholm Soedra Station. Ein städtebauliches Gutachten mit Klassizismusambition.

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1986

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IRB: Z 37
SEBI: Zs 3070-4
BBR Z 133

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Zusammenfassung

Die Umgebung wird durch das klassische Straßenraster mit in etwa gleicher Randbebauung bestimmt. Das Loch im Gewerbe, die alten Gleisanlagen, versah Jan Inghe vom Stockholmer Stadtplanungsamt mit einem extravaganten Bebauungsplan: Ein nach Norden geöffneter Halbkreis mit sechs- bis achtgeschossiger Bebauung und ein Hochhaus mit etwa 15.000 qm Nutzfläche. Der Rest des Baugebietes sollte entsprechend dem Straßenbauraster bebaut werden. Es wurde nicht nur eine gigantische Stadtreparatur auf dem durch den Flaschenhals Slussen von der City abgehängten Stadtteil angestrebt, sondern auch noch ein neuer Mittelpunkt geschaffen. (-y-)

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In: Baumeister, 83(1986), Nr.1, S.38-41, Abb.

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