Zur Kompensation beamtenrechtlicher Versorgungsprivilegien durch Gehaltsnachteile. Ein Vergleich der Lebenseinkommen von Angestellten und Beamten auf der Grundlage von Einkommensdaten der Beschäftigtenstatistik.

Eul
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Eul

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Lohmar

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ZLB: 98/1142

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DI

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Abstract

Den Ausgangspunkt der vorliegenden Arbeit bildet die Frage, in welchem Umfang die versorgungsrechtlichen Privilegien der Beamten durch Gehaltsnachteile gegenüber sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmern kompensiert werden. Für ihre Beantwortung ist eine Gegenüberstellung der diskontierten Nettolebenseinkommen vergleichbarer Beschäftigter erforderlich, um die Zusammenhänge zwischen den Zahlungsströmen in der Erwerbs- und in der Altersruhephase einerseits sowie steuer- und sozialversicherungsrechtliche Besonderheiten andererseits angemessen zu berücksichtigen. Das zentrale Problem im Rahmen einer derartigen Vergleichsrechnung bildet die Ermittlung der Arbeitnehmereinkommen, weil über deren Verlauf so gut wie keine empirische Daten verfügbar sind. Soweit Einkommensinformationen vorliegen, handelt es sich dabei überwiegend um die Ergebnisse von Querschnittserhebungen, deren Relevanz für Fragestellungen, die den Einkommensbezug im Längsschnitt tangieren, umstritten ist. difu

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209 S.

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