Großwohnanlagen der 20er Jahre in Hamburg - Die Wohnstadt Hamburg als Kulturdenkmal.

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SEBI: Zs 3034
IRB: Z 1532

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Abstract

Die Wohnungsnot nach dem ersten Weltkrieg zwang die Gemeinden, trotz fehlenden Kapitals und Baumaterials, Maßnahmen zu ergreifen - Maßnahmen zur Förderung des Wohnungsbaus, wie z.B. die sogenannte Hauszinssteuer, aber auch städtebauliche Maßnahmen. Der sich mehr und mehr entwickelnde Massenwohnungsbau wurde schließlich, durch seinen ungewöhnlichen Umfang, zu einer städtebaulichen Herausforderung. Das Ziel der staatlichen und kommunalen Planer musste - nach Fritz Schumacher - die Bildung einheitlicher und harmonischer Großstadtquartiere sein. Die spezifischen formalen und sozialen Ausprägungen, Konzeptionen und Ergebnisse des damaligen Wohnungsbaus werden erläutert. Die Aufgabe der Denkmalpflege heute besteht darin, die Eigenart und das Erscheinungsbild dieser Wohnanlagen zu bewahren. hez

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Siedlungsstruktur, Stadterneuerung, Stadtgeschichte, Wohnungsbau, Bebauungsplanung, Siedlungsgestalt, Denkmalschutz, Erneuerung

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Die Denkmalpflege 40(1982)Nr.2, S.183-191, Abb., Lit., Lagepl.

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Siedlungsstruktur, Stadterneuerung, Stadtgeschichte, Wohnungsbau, Bebauungsplanung, Siedlungsgestalt, Denkmalschutz, Erneuerung

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