Das östliche Ruhrgebiet 1960 bis 1970. Ein Vergleich der wirtschaftlichen Entwicklung mit der im Gebiet der "Rheinschiene" im mittleren Ruhrgebiet und in den übrigen Gebieten des Landes Nordrhein-Westfalen.

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SEBI: 80/2603-4

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Abstract

In einer umfassenden statistischen Analyse der strukturellen Entwicklung belegt die Industrie- und Handelskammer, daß die Wirtschaft des östlichen Ruhrgebiets mit der Entwicklung der anderen nordrhein-westfälischen Teilräume nicht Schritt halten konnte. Während sich dort eine von fast allen Wirtschaftszweigen getragene Expansion vollzogen hat, ist das Gefälle von der Rheinschiene zum östlichen Ruhrgebiet zwischen 1967 und 1969 von 4,4Prozent auf 16,1Prozent gewachsen. Der Prozeß der Umstrukturierung, der nach Beginn der Bergbaukrise eingeleitet wurde, reichte also nicht aus, um die Entstehung eines immer größer werdenden Gefälles des östlichen Ruhrgebietes auch in Bezug auf andere betroffenen Gebiete wie das mittlere Ruhrgebiet zu verhindern. Nach Ansicht der Industrie- und Handelskammer ist die Streichung der bisherigen strukturpolitischen Hilfen durch die Landesregierung daher nicht zu vertreten. bp/difu

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Wirtschaftsstruktur, Arbeitsmarkt, Bergbau, Industrie, Arbeit, Wirtschaftsförderung

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Dortmund: Selbstverlag (1971), 51 S., Kt.; Abb.; Tab.

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Wirtschaftsstruktur, Arbeitsmarkt, Bergbau, Industrie, Arbeit, Wirtschaftsförderung

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