Stakeholder-Analyse und Benchmarking - zwei neue Konzepte für Öffentliche Verwaltungen?
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DE
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0342-5592
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IRB: Z 1142
ZLB: Zs 242-4
BBR: Z 477
ZLB: Zs 242-4
BBR: Z 477
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Abstract
Zunehmend wird das Verhältnis zwischen Verwaltung und Bürgern von Entfremdung bedroht. Der Bürger sieht die Verwaltung als anonyme, obrigkeitlich handelnde Behörde. Vertrauen, Partnerschaft und Zusammenarbeit kennzeichnen das Verhältnis leider nur sehr selten. Gleichzeitig wird Verwaltungen häufig Ineffizienz bzw. Verschwendung vorgeworfen. Aus gesellschaftspolitischen wie ökonomischen Gründen ist es erforderlich, diesen Entwicklungen durch entsprechende Konzepte entgegenzusteuern. Damit Verwaltungen optimale wirtschaftliche Verwaltungsprodukte erstellen können, hat die Verwaltungswissenschaft als querschnittsartig ausgelegte Wissenschaft u.a. die Aufgabe, Konzepte anderer wissenschaftlicher Disziplinen und hierbei insbesondere der Wirtschaftswissenschaften, der Soziologie und der Rechtswissenschaft im Hinblick auf ihre Einsatzmöglichkeiten in Behörden zu evaluieren und ggf. zu adaptieren.
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Verwaltungsrundschau
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Nr.10
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S.397-404