Das Baurecht unter der Lupe - eine Studie im Auftrag des Bundesamtes für Wohnungswesen.
rüffer & rub
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rüffer & rub
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DE
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Zürich
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ZLB: Kws 104/382
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RE
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Abstract
Die im Beitrag beschriebene Studie entstand 2017 als Reaktion auf ein wiederholt vorgebrachtes Anliegen von Schweizer Gemeinden, die Grundstücke im Baurecht (Erbbaurecht) an gemeinnützige Wohnbauträger abgeben wollten, jedoch kaum über Entscheidungsgrundlagen für die Ausgestaltung des Vertrags verfügten. Das Schweizer Baurecht wird in der Studie aus ökonomischer Sicht unter die Lupe genommen. Ein eigenes Kapitel ist den Nutzungsbeschränkungen und Zusatzleistungen gewidmet, die häufig Elemente von Baurechtsverträgen zwischen Gemeinden und gemeinnützigen Bauträgern darstellen und die sich in der Regel auch in finanzieller Hinsicht auswirken. Aus der Untersuchung geht hervor, dass es den "idealen Baurechtsvertrag" nicht geben kann, weil die langfristige Entwicklung der Teuerung, der Zinsen und anderer Grössen naturgemäss nicht vorauszusehen ist. Sie zeigt jedoch auf, was bei der Wahl der Vertragsparameter und bei der Ausgestaltung der Anpassungsbestimmungen zu beachten ist.
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S. 153-164