Fach- und Rechtsprobleme der Nachverdichtung und Baulandmobilisierung.
Heymann
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Heymann
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DE
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Köln
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ZLB: 2002/2404
DST: R 200/1104
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KO
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Abstract
Nachverdichtung und Baulandmobilisierung stellen schon seit vielen Jahren wichtige städtebauliche Aufgaben der Gemeinden dar. Dabei lassen sich sowohl für die eine wie für die andere Strategie triftige Argumente anführen, so dass es für Entscheidungen letztlich auf die konkrete planerische Situation ankommt, welche Strategie im Einzelfall den Vorrang erhält. Es handelt sich bei dem Thema um eine alle Städte und Gemeinden berührendes städtebauliches Handlungsfeld. Aus den mit der Nachverdichtung und Baulandmobilisierung resultierenden städtebaulichen Zielsetzungen ergeben sich planungsfachliche sowie planungsrechtliche Anforderungen in Bezug auf die Möglichkeiten ihrer Umsetzung. Die hierbei auftretenden Probleme einerseits und mögliche Lösungsansätze andererseits werden in den themenbezogenen Beiträgen abgehandelt. Ein Beitrag stellt die mit der Nachverdichtung und Baulandmobilisierung verbundene Aufgabe aus der Sicht des Gesetzgebers dar, bevor weitere Autoren die nachverdichtungsbezogenen Darstellungs- und Festsetzungsprobleme in den Bauleitplänen sowie den Vollzug und damit verbunden die planerischen Instrumente zur Durchsetzung vertiefen. Die übergeordneten Planungsebenen der Landes- und Regionalplanung ist Thema eines Referates und die in diesem Zusammenhang bestehenden Umweltschutzprobleme ist Thema eines weiteren Beitrags. sg/difu
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VIII, 160 S.