Standortanalyse Calden 1978 - Ermittlung und Bewertung der Standorteignung Caldens für Industrie- und Gewerbebetriebe sowie Handel- und Dienstleistungsunternehmen.
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SEBI: 79/965-4
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GU
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Abstract
Die Standortbeurteilung Caldens basiert auf der - durch Erfahrungen der Gutachter gestützten - These, daß kommunale Wirtschaftsförderung nur dann erfolgversprechend wirken kann, wenn sie ihre Aktionen gezielt auf diejenigen Unternehmen abstellt, deren individuelle Standortansprüche sich annähernd mit den Standortbedingungen der Gemeinde decken. Da der Standort Calden nach den Ergebnissen der Standortanalyse bei keiner Branche eine 100prozentige Bedarfsdeckung anzubieten vermag, wird für die kommunale Ansiedlungspolitik empfohlen, die potentiell geeigneten Sparten zu ermitteln, deren Ansprüche bei einer Vielzahl von Fällen mit der Standortausstattung übereinstimmen. Dies sind z. B. die Wirtschaftsgruppen Schlosserei/Schweißerei, Uhrenherstellung, Papierverarbeitung und Bekleidungsgewerbe. Bei der Akquisitionspolitik kommt den direkt an Unternehmen der Region gerichteten Maßnahmen die weitaus größte Bedeutung zu. bp/difu
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Standortanalyse, Industrieansiedlung, Handel, Standorttheorie, Wirtschaftsförderung, Kommunalpolitik
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Düsseldorf: (1978), 73 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.
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Standortanalyse, Industrieansiedlung, Handel, Standorttheorie, Wirtschaftsförderung, Kommunalpolitik